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Artikel Tagged ‘freizeittipps’

Musikalischer Adventkalender

1. Dezember 2011

Ein Adventkalender der besonderen Art durchquert heuer ganz Wien: Ein musikalischer Adventkalender mit Live-Konzerte vom 1. Dezember im 1. Bezirk bis zum 23. Dezember im 23. Bezirk. Geboten werden Ihnen Aufführungen des berühmten Wienerlieds; in urigen Gasthäusern und typischen Wiener Beisln. Die Interpreten der musikalischen Leckerbissen sind unter anderem Karl Hodina & Rudi Koschelu, Ernst Molden, Die Wiener Tschuschenkapelle, Wolfram Berger & Die Neuen Wiener Concert Schrammeln, Otto Lechner, Daniel Kahn & The Painted Bird, Der Nino aus Wien, 9dlinger & Die Geringfügig Beschäftigten und viele andere.

Mehr Infos unter http://www.wienerlied-und.at/.

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A very special Advent calendar is crossing Vienna this year: A musical Advent calendar with live concerts from December 1st in the 1st district until December 23rd in the 23rd district. You are offered performances of the famous Wienerlied in authentic taverns and typical Viennese bars. The performers of these musical titbits are, amongst others, Karl Hodina & Rudi Koschelu, Ernst Molden, Die Wiener Tschuschenkapelle, Wolfram Berger & Die Neuen Wiener Concert Schrammeln, Otto Lechner, Daniel Kahn & The Painted Bird, Der Nino aus Wien, 9dlinger & Die Geringfügig Beschäftigten and many more.

More information at  http://www.wienerlied-und.at/.

 

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Kulinarisches Wien

23. November 2011

Leerer Kühlschrank, keine Lust zu kochen und noch ein paar Euro am Konto? Hier eine kleine, feine Auswahl an Lokalen für ein leckeres Essen.

Mahlzeit!

 

Frühstück
Wenn andere Brunchs sich langsam ihrem Ende neigen, öffnet das Marriott Hotel erst seine Pforten für seinen Legendary Brunch. Ideal für alle Lang- und Ausschläfer also, denn pünktlich ab 12:00 Uhr kann im Mariott geschlemmt und genossen werden, was und soviel das Herz begehrt. 

Vienna Marriott Hotel, Parkring 12a, 1010 Wien

Mittagessen
Am  Kutschkermarkt bekommt man seit kurzem im Lokal OAN Köstliches in Form von „organic and natural”. Es bietet seinen Gästen ausschließlich Vegetarisches, alles biologisch und frisch zubereitet. Beim hübsch gestalteten Stand mit der extravaganten Schaufassade lassen sich die Speisen als Take away mit nach Hause nehmen.

OAN, Kutschkermarkt, Stand 52, 1180 Wien

Abendessen
Das Glacis Beisl vereint moderne Architektur mit traditioneller Wiener Küche. Der Schanigarten ist eine kleine grüne Oase mitten in der Stadt. Für all jene, die nach der Arbeit entspannt ein Bier oder einen Aperol Spritz genießen wollen, lohnt sich ein Besuch. In der kalten Jahreszeit kann man im modernen Ambiente des Restaurants sein Essen genießen. 

Glacis Beisl, Museumsquartier, Zugang Breitegasse 4, Museumsplatz 1, 1070 Wien

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Punschzeit

17. November 2011

Wer in Wien gerne unterwegs ist, kennt das Museumsquartier sicherlich. Die ehemaligen kaiserlichen Ställe beherbergen nicht nur Museen, Theater und Künstler, sondern auch eine Vielzahl an Lokalen und Cafés. Im Winter verwandeln sich die Innenhöfe in das größte Winterwohnzimmer Wiens. Wie jedes Jahr wird die beliebte Eisstockbahn eröffnet, Autofans können sich im großen Wasserbecken auf einer großen Bahn messen und musikalisch wird der Spaß von DJs untermalt. Wer durstig wird, kann sich in den sechs Eispavillons durch verschiedenste Glühweinkreationen kosten. Nicht zuletzt gibt es im Weihnachtsquartier handgefertigte, ausgefallene Geschenke zu kaufen.

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The Museumsquartier in Vienna is home to museums, theaters and artists, but also to a broad selection of pubs and cafés. In the winter season it changes into to the city’s iggest living room. Every year, the popular icestock sport is played and motorsport fans can challenge one another at the course for motored toy cars. Background music comes from Djs and if you get thirsty, you can choose from a variety of mulled wine creations. Last but not least, the MQ offers unusual, handmade gifts.

www.mqw.at/winter

 

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Die Wiener Kaffeehausliteratur

15. November 2011

„Das Kaffeehaus erspart uns sozusagen die Wohnung.“

Man könnte es kaum treffender sagen als Egon Erwin Kisch. Die Kaffeehauskultur wurde um die Jahrhundertwende zum Wohnzimmer von Künstlern und Literaten. Man bezeichnet das damalige Lebensgefühl als Fin de siècle, ein Schwanken zwischen Euphorie und Depression, Überdruss und Überschwang. In Wien waren zuerst das Café Griensteidl, danach das Café Central ein zentraler Anlaufpunkt für künstlerisch Interessierte. Man ging ins Café um Zeitung zu lesen, Kaffee zu trinken und Ideen auszutauschen. Die dort verkehrenden Stammgäste ließen sie sich nicht selten sogar ihre Post ins Café bringen – sie waren ohnehin kaum zu Hause.
Die Kaffeehausliteratur wurde von dieser einzigartigen Gemeinschaftswirkung und dem gesammelten Wissen beflügelt. Autoren, wie Arthur Schnitzler, Stefan Zweig oder Hugo von Hofmannsthal, tauschten ihre Texte mit befreundeten Künstlern, holten sich Anregungen, diskutierten und bereicherten einander. Ein Ende fand die klassische Kaffeehauskultur mit dem Anschluss Österreichs an Hitlerdeutschland.

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„The coffeeshop spares us our home, so to speak.“

You can’t say it much better than Egon Erwin Kisch. The culture around the coffeeshops reached a first climax around 1900. Cafés became the living room of many artists and literats. They reflected on the arts, their thoughts generally displaying euphoria and depression, decadence and a fascination for death. In Vienna the „Café Griensteidl“, and later the „Café Central“ were central meeting points for people interested in literature. People went to cafés to read the paper, have a coffee and exchange ideas. Even daily mail was sent to the cafés – regular guests were hardly at home, after all.
The „Kaffeehausliteratur“ was inspired by this unique community. Authors, such as Arthur Schnitzler, Stefan Zweif g and Hugo von Hofmannsthal, exchanged their manuscripts with other artists and discussed their ideas and wishes. This tradition came to an end with the incorporation of Austria into the Third Reich.

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Der Winter naht

10. November 2011

Und mit ihm naht eine der schönsten Nebenwirkungen: Die Adventmärkte. Von schick und laut bis klein und besinnlich gibt es für jeden Geschmack den richtigen Markt. Punsch und Glühwein duften bald wieder herrlich, für den kleinen Hunger gibt es Krapfen, Lebkuchen oder Deftiges. Auch traditionelles Kunsthandwerk wird ausgestellt, Glasbläser, Seifensieder oder Holzschnitzer zeigen ihre schönsten Waren. Oft kann man Handwerkern bei der Arbeit zusehen – dem Schmied etwa bei der Fertigung von Nägeln. Auf insgesamt 17 Adventmärkten mit über 830 Ständen gibt es Leckereien zu verkosten, über die schönsten halten wir euch in der Vorweihnachtszeit auf dem Laufenden. Es liegt wieder Keksduft über Wien!

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Winter is near. And with the cold comes one of our favourite leisure activities: visiting christmas markets. Whether chic and loud or small and contemplative, there’s one for every taste. The scent of punch and hot spiced wine lingers over the markets and competes with cruller and gingerbread. Traditional arts and crafts are on display: gaffers, soap boilers or wood carvings. There is often the chance to watch the craftsmen as they work, like for exmple a hammersmith. With 17 markets and more than 830 stalls, there is something for everyone – we will keep you informed about the most beautiful markets. The smell of cookies is finally in the air again!

 

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Graffiti am Donaukanal

8. November 2011

Wer schon einmal den Donaukanal entlang gewandert ist, dem wird etwas aufgefallen sein. Hier reihen sich Graffiti an Graffiti, eines ausgefallener als das andere. Die Wände sind zur Benutzung für Sprayer freigegeben und entsprechend markiert. Man sieht an der Begrenzung des Wasserkanals Meeresungeheuer aufsteigen, phantastische Kreaturen an den Wänden und Schriftzüge. Aber auch politisch kritische Graffitis gibt es, sei es eine Welt die im Müll untergeht, oder ein sanfter Seitenhieb auf die EHEC-Hysterie in Europa. „Die Gurken schlagen zurück“ – Graffiti kann also auch zeitkritisch sein. Wer sich für diese Straßenkunst interessiert, findet hier von Anfängerarbeiten bis zu Kunstwerken reichlich Auswahl – und kann selbst seine Künste versuchen.

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If you have ever walked the Danube canal, you may have noticed something quite striking: graffiti everywhere, one more unusual than the other. The walls are authorised for sprayers and accordingly marked. You can see water creatures seemingly coming out of the Danube, phantastic beasts and writings on the wall. There are also political and critical graffiti. A picture of the world drowning in trash, for instance, or a subtle comment on the EHEC-hysteria in Europe. „The cucumbers strike back“. As we can see, graffiti can also be time-critical. If you’re interested in street culture, the Danube canal shows a range of works of art from beginners to pros. Give it a go, try it for yourself!

 

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Die Donauauen

7. November 2011

Donau-Auen: Kern Wien ist eine der wenigen privilegierten Städte, die einen Nationalpark innerhalb der Stadtgrenzen genießen können. Seit 1996 ist das Gebiet im Osten von Wien bis an die Staatsgrenze zur Slowakei ein 9.300 ha großer, geschützter Nationalpark. Die vielen Regulierungen und Einschränkungen der ursprünglichen Donau ab dem 19. Jahrhundert gipfelten in der Planung des Laufwasserkraftwerkes Hainburg. Dagegen protestierten 1984 Tausende Menschen und verlangten das Verbot von Großkraftwerken und die Errichtung eines Nationalparks, um die Donauauen zu schützen. Das geschah mit solchem Erfolg, dass sich heute dort viele seltene Tierarten wieder angesiedelt haben. Biber kann man in den Auen ebenso sehen wie Schildkröten und seit kurzem wieder Kaiseradler.

 

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Vienna is one of the privileged cities with a national park inside city limits. Since 1996, the area from eastern Vienna to the national border of Slovakia is a 9.300 ha big protected national park. The adjustments that had been made to the original course of the Danube since the 19th century led to the planning of a big hydro-electric power plant in Hainburg. In 1984, thousands of people protested against it and demanded the prohibition of such power plants in this area and the installation of a national park. The protesters’ influence was great and today you can see many rare animals – beavers, tortoises and even imperial eagles – in the park.

 

 

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Die Donauinsel

3. November 2011

Einer der beliebtesten Erholungsorte in Wien ist die Donauinsel. Eigentlich im Rahmen des Hochwasserschutzes zwischen der Donau und der Neuen Donau künstlich errichtet, dient die Insel heute als Spazierort, Flaniermeile, Freiraum und als Ort für das alljährliche Donauinselfest. Es gibt hier diverse Sportmöglichkeiten, Beachvolleyballplätze etwa und die Möglichkeit im Sommer zu grillen. Wer es lieber ruhig mag, kann im Nord- und Südteil der Insel weite Strecken in naturnahem Gebiet spazieren und für die Partyliebhaber hat sich die Copa Cagrana an der Reichsbrücke etabliert.

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One of most frequented leisure areas in Vienna is the Danube Island (Donauinsel). Originally built between the danube and the new danube to prevent flooding, the island is now a paradise for walkers, flaneurs and the location for the annual festival on the Danube Island (“Donauinselfest”). Many sports fields can be found, for example for beachvolleyball, and there are also special places to have BBQs in the summer months. For all nature lovers, the northern and the southern part of the island are close to nature and very quiet, while the Copa Cagrana near the Reichsbrücke is the place for fun and action.

 

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Laxenburg

31. Oktober 2011

Der kleine Ort Laxenburg nahe Wien ist vor allem für sein Schloss bekannt, in dem die Habsburger neben Schönbrunn am liebsten ihre Sommer verbrachten. Das idyllische Gemäuer liegt in einem ausgedehnten Schlosspark, der auch die Franzensburg (hier im Bild) beherbergt. In dieser Umgebung verbrachten etwa Kaiser Franz Joseph und Sissi ihre Flitterwochen und der Wiener Adel baute sich Domizile, um der Macht nahe zu sein. Auch heute kann man den Park, das Schloss und die Burg besichtigen – in der ein Museum der Habsburger untergebracht war.

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The small village Laxenburg near Vienna is mainly known for its castle, where the Habsburgs loved to reside during the summer months. The idyllic castle is surrounded by an extensive park, which also houses the Franzensburg (in the picture), a museum built in the 19th century to look like it had been erected in the Middle Ages. In Laxenburg, Emperor Franz Joseph and his Sissi spent their honeymoon and the Viennese nobility built residences near the park. Today, you can enjoy a walk through the park and visit the castle and the museum.

 

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Das Flex

24. Oktober 2011

An der U4 Station Schottenring, nahe der Augartenbrücke, wird ein stillgelegter U-Bahn Schacht von einem der bekanntesten Lokale Wiens benutzt – das Flex ist hier seit 1995 beheimatet. Indie, Drum’n'Bass, Rock und vieles mehr werden hier gespielt. Regelmäßig treten lokale Künstler, aber auch international bekannte Musiker auf wie Funeral for a friend, Attwenger, Stereo MC oder Sven Väth. Das Lokal fand sich häufig in den Schlagzeilen wieder, Probleme mit der Sperrstunde oder Vorwürfe gegenüber den Türstehern wurden laut. Dennoch ist das Flex weiterhin ein Fixpunkt im Wiener Nachtleben.

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At the U4 stop Schottenring, near the Augarten-bridge, an abandoned underground tunnel is used by one of the best established clubs in Vienna – the Flex. Indie, Drum’n'Bass, Rock and many more styles are part of the programme. Local and international musicians like Funeral for a friend, Attwenger, Stereo MC and Sven Väth play here on a regular basis. The club hasoften been found in the headlines because of problems with the curfew or reproaches against the doormen. However, the Flex is still one of the main attractions of Vienna’s nightlife.

http://flex.at/flex_frontend/

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