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Die Donauinsel
Einer der beliebtesten Erholungsorte in Wien ist die Donauinsel. Eigentlich im Rahmen des Hochwasserschutzes zwischen der Donau und der Neuen Donau künstlich errichtet, dient die Insel heute als Spazierort, Flaniermeile, Freiraum und als Ort für das alljährliche Donauinselfest. Es gibt hier diverse Sportmöglichkeiten, Beachvolleyballplätze etwa und die Möglichkeit im Sommer zu grillen. Wer es lieber ruhig mag, kann im Nord- und Südteil der Insel weite Strecken in naturnahem Gebiet spazieren und für die Partyliebhaber hat sich die Copa Cagrana an der Reichsbrücke etabliert.
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One of most frequented leisure areas in Vienna is the Danube Island (Donauinsel). Originally built between the danube and the new danube to prevent flooding, the island is now a paradise for walkers, flaneurs and the location for the annual festival on the Danube Island (“Donauinselfest”). Many sports fields can be found, for example for beachvolleyball, and there are also special places to have BBQs in the summer months. For all nature lovers, the northern and the southern part of the island are close to nature and very quiet, while the Copa Cagrana near the Reichsbrücke is the place for fun and action.
Das Flex
An der U4 Station Schottenring, nahe der Augartenbrücke, wird ein stillgelegter U-Bahn Schacht von einem der bekanntesten Lokale Wiens benutzt – das Flex ist hier seit 1995 beheimatet. Indie, Drum’n'Bass, Rock und vieles mehr werden hier gespielt. Regelmäßig treten lokale Künstler, aber auch international bekannte Musiker auf wie Funeral for a friend, Attwenger, Stereo MC oder Sven Väth. Das Lokal fand sich häufig in den Schlagzeilen wieder, Probleme mit der Sperrstunde oder Vorwürfe gegenüber den Türstehern wurden laut. Dennoch ist das Flex weiterhin ein Fixpunkt im Wiener Nachtleben.
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At the U4 stop Schottenring, near the Augarten-bridge, an abandoned underground tunnel is used by one of the best established clubs in Vienna – the Flex. Indie, Drum’n'Bass, Rock and many more styles are part of the programme. Local and international musicians like Funeral for a friend, Attwenger, Stereo MC and Sven Väth play here on a regular basis. The club hasoften been found in the headlines because of problems with the curfew or reproaches against the doormen. However, the Flex is still one of the main attractions of Vienna’s nightlife.
http://flex.at/flex_frontend/
Der Wiener Herbst
Wenn die Temperaturen nach unten gehen und die ersten Mäntel auf den Straßen auftauchen, wird es Zeit das Freizeitprogramm ins Innere zu verlegen. Wien bietet Angebote für jeden Geschmack, von kulinarisch bis kulturell.
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When the temperatures drop and the first coats are spotted on the streets, its time to check out the cultural and leisure activities inside. Vienna has something for every taste – culinary or cultural. Mehr…
Konzert-Tipps: Arena Wien
Der Verein Forum Wien Arena ist der Trägerverein von Österreichs größtem alternativen Kultur- und Kommunikationszentrum. Durch das breite Spektrum von Veranstaltungen finden Besucher aller Art ihren Weg auf unser Gelände.
Die Arena sieht sich nunmehr seit über 30 Jahren als Plattform für kulturelle und soziale Aktivitäten. Konzerte, Solidaridäts-Veranstaltungen, Clubbings, Internationale Top-Acts, Partys, Events aufstrebender VeranstalterInnen, Festivals, Open Airs, sowie Freiluftkino im Sommer und vieles mehr belegen die Vielfalt der Möglichkeiten, die der ehemalige Schlachthof nun als Fixpunkt in Wiens Veranstaltungsszene bietet.
Aktuelle Veranstaltungen finden Sie unter diesem Link und Infos zu einzelnen Konzerten auch in unseren “Veranstaltungstipps”:
15.08.2011
GOGOL BORDELLO (us)
MARIACHI DEL BRONX (us)
LA VELA PUERCA (urq)
GUADALAJARA & BIG BAND (aut)
Tickets EUR 25/31
Wer denkt, dass Gogol Bordello ein ungewöhnlicher, verwirrender Bandname sei, dürfte mit der Beschreibung ihrer Musik auch Probleme haben. Es handelt sich um ukrainisches Zigeuner-Punk-Cabaret”, wie Chefideologe Eugene Hütz erläutert. Der ukrainische Auswanderer trifft nach etlichen Zwischenstopps auf der ganzen Welt schließlich in New York auf weitere Aussiedler aus Osteuropa mit welchen er 1999 gemeinsam Gogol Bordello gründet. Durch ihre wilden Bühnenshows und die bunten, energiegeladenen Auftritte macht sich die Truppe bald einen Namen und auch außerhalb New Yorks steigt ihr Bekanntheitsgrad. Der Rest ist (Erfolgs-)Geschichte. 2010 erschien das aktuellste Album Trans-Continental Hustle und live kommen die österreichischen Fans endlich wieder am 15.08.2011 in der Open Air Arena Wien auf ihre Kosten. HalliGalli-Modus vorprogrammiert
Arena, Baumgasse 80, 1030 Wien (U3 Erdberg)
http://www.arena.co.at/index.php
16.08.2011
presented by VOLXKINO & FM4
OmU, US 1962, 84 Min.
Regie: Herk Harvey
Mit: Candace Hilligoss, Frances Feist, Sidney Berger, Stan Levitt u.a.
Tickets: Eintritt frei
mit dissonanter 60er-Jahre-Musik erzeugt dieser No-Budget-Klassiker lange vor Romeros „Night of the Living Dead“ eine schräge Gruselatmosphäre und hat unter Horrorfans seit langem Kultstatus.
BURIED – LEBEND BEGRABEN
OmU, ES/ US/ FR 2010, 95 Min.
Regie: Rodrigo Cortés
Mit: Ryan Reynolds.
Tickets: Eintritt frei
im Irak gekidnappt worden und erwacht lebendig begraben in
einem Sarg – nur ein Sturmfeuerzeug spendet ihm etwas Licht.
Als einziger Kontakt zur Außenwelt dient ihm ein Handy, nur leider ist das Bedienmenü auf Arabisch eingestellt. Dem Familienvater bleibt nur wenig Zeit, bevor ihm die Atemluft ausgeht …
Eine Parabel auf den Menschen und seine Werkzeuge: das
Handy, das geortet werden soll und als Videokamera dient, ein
Messer und ein Stift, beides als Waffen einsetzbare
Gegenstände, die im Grab letztlich ihre Nützlichkeit einbüßen. Wer der Natur ausgeliefert ist, dem helfen Werkzeuge alleine nicht mehr weiter: Der Mensch ist auf andere Menschen angewiesen.
http://buried-derfilm.de
www.volxkino.at
18.08.2011
Vielleicht in einem anderen Leben
DF, A 2010, 94min
Regie: Elisabeth Scharang
Drehbuch: Silke Hassler, Peter Turrini, Elisabeth Scharang
Mit: Ursula Strauss, Johannes Krisch, Péter Végh, Orsolya Tóth, Franziska Singer, uvm.
Tickets: EUR 5/6
April 1945: In diesen letzten Tagen des Krieges lagert eine Gruppe von zwanzig ungarischen Juden auf ihrem Todesmarsch Richtung KZ Mauthausen in einem Heustadel am Rande eines kleinen Dorfes. Der Weitermarsch verzögert sich, da die Befehlskette der SS reißt. In dieser Situation beschließt der Häftling Lou Gandolf, ein Opernsänger aus Budapest, seine LeidensgenossInnen zu überreden, die Operette „Wiener Blut” für eine private Vorstellung im Stadel einzustudieren. Er will das Mitgefühl der Bäuerin Traudl Fasching rühren, deren Mann Stefan der Stadel gehört, in dem die Häftlinge lagern. Für das Ehepaar Fasching wird die Begegnung mit den zum Tode Geweihten zu einer neuen Chance für ihre zerrüttete Ehe.
19.08.2011
Banksy – Exit Through The Gift Shop
OmU, USA/GB 2010, 87min
Regie und Drehbuch: Banksy
Mit: Banksy, Thierry Guetta, Rhys Ifans, Debora Guetta, Space Invade, Monsieur André, Zeus, Shepard Fairey, Ron English, uvm.
Tickets: EUR 5/6
Banksy ist ein Phantom. Obwohl (oder gerade weil) seine Kunst Fassaden und Mauern auf der ganzen Welt ziert, weiß niemand, wer hinter dem gefeierten Street-Art-Künstler eigentlich steckt. Bis sich ein verrückter Franzose namens Thierry Guetta zum Ziel gesetzt hat, Banksy aufzuspüren, um einen Film über ihn zu drehen. Was ihm durch gute Kontakte und ein bisschen Zufall sogar gelingt. Aber dann kommt alles anders als geplant: Der fertige Film ist ein Desaster, und Thierry Guetta erweist sich als dilettantischer Regisseur und noch mieserer Cutter. Jetzt dreht Banksy den Spieß um und richtet die Kamera auf Guetta: der soll sich selbst als Street-Art-Künstler versuchen und Banksy das Filmen überlassen. Zwar kann Guetta weder zeichnen noch malen, aber wozu gibt es Photoshop und billige Studentenkräfte? Das Ergebnis übertrifft alle Befürchtungen. Ohne es zu wollen hat Banksy ein Monster erschaffen. Die Ausstellung mit drittklassigen Exponaten wird extrem erfolgreich und aus Thierry Guetta wird der millionenschwere „Mr Brainwash”, der neue Star der Street-Art-Szene.
http://www.banksy-derfilm.at
Mein bester Feind
DF, A 2010, 106min
Regie: Wolfgang Murnberger
Drehbuch: Paul Hengge
Mit: Moritz Bleibtreu, Georg Friedrich, Udo Samel, Marthe Keller, Ursula Strauss, Uwe Bohm, uvm.
Tickets: EUR 5/6
Wien, in den dreißiger Jahren. Seit Kindestagen ist Victor Kaufmann (Moritz Bleibtreu), der Sohn wohlhabender jüdischer Galeriebesitzer (Udo Samel und Marthe Keller) mit Rudi Smekal (Georg Friedrich) eng befreundet. Victors Freundin, die attraktive und lebenslustige Lena (Ursula Strauss), macht ein unzertrennliches Trio komplett, das gemeinsam durch dick und dünn geht. Der Schock ist groß, als Rudi nach dem Anschluss in SS-Uniform auftaucht. Die Familie Kaufmann kommt – gegen Rudis Willen – ins KZ. Jahre später wollen die Nazi-Größen in Berlin eine beschlagnahmte Michelangelo-Zeichnung aus dem Besitz der Kaufmanns dem italienischen Duce zum Geschenk machen. Doch das Bild ist gefälscht. Der echte Michelangelo muss her! Rudi bekommt den Befehl, Victor aus dem KZ zum Verhör nach Berlin zu holen. Das Flugzeug wird von Partisanen abgeschossen, und Victor bringt es nicht übers Herz, den verletzten Rudi einfach liegen zu lassen. Er schleift ihn in eine Hütte und bietet ihm an, mit ihm seine KZ-Kleidung zu teilen. Einer in der Hose, einer in der Jacke, so haben sie beide bei den polnischen Partisanen nichts zu befürchten. Während Rudi die KZ-Jacke anzieht, hört Victor die vermeintlichen Partisanen deutsch sprechen. Geistesgegenwärtig schlüpft er in Rudis Uniform und präsentiert den deutschen Soldaten, die in die Hütte poltern, den heftig protestierenden Rudi als seinen Gefangenen. Der jüdische Gefangene wird zum SS-Mann und der Sturmbannführer zum KZ-Häftling. Ein Spiel mit vertauschten Rollen. Und ein Spiel um Leben und Tod, bei dem sich Lena entscheiden muss, auf wessen Seite sie steht.
Sand in the city
Wien, an der schönen blauen Donau gelegen, hat nicht nur wunderschöne Badeplätze vom Gänsehäufel bis zu versteckten Altarmen der Donau-Au zu bieten, sondern auch einen eigenen Sandstrand. Der befindet sich zwar nicht am Wasser – dafür punktet er mit umso mehr kulinarischen Highlights und kühlen Getränken an heißen Sommertagen. Direkt am Stadtpark gelegen, dort wo im Winter eine Eisbahn lockt, kann man seit Ende April die Zehen in den Sand stecken und dabei einen Cocktail schlürfen. Für Sportliche gibt es Beachvolleyball Plätze, für Erholungsbedürftige stehen bequemen Liegen bereit und jeden Samstag locken Salsa-Rhythmen auch die Tanzfaulen aus dem Sand.
Bei freiem Eintritt kann man täglich von 28. April bis 3. September, von 14:00 bis 24:00 Uhr die Sonne und den Sand in the City genießen!
Die Wiener Kaffeehausliteratur
„Das Kaffeehaus erspart uns sozusagen die Wohnung.“
Man könnte es kaum treffender sagen als Egon Erwin Kisch, der rasende Reporter. Die Kaffeehauskultur erreichte um die Jahrhundertwende einen ersten Höhepunkt, das Kaffeehaus wurde zum Wohnzimmer von Künstlern und Literaten. Das Gefühl, am Ende einer Epoche zu leben beherrschte diese Zeit und prägte auch die Kunst nachhaltig. Man bezeichnet dieses Lebensgefühl auch als Fin de siècle, ein Schwanken zwischen Euphorie und Depression, Überdruss und Überschwang. In Wien waren zuerst das Café Griensteidl, danach das Café Central ein zentraler Anlaufpunkt für künstlerisch Interessierte. Auch in anderen Ländern gab es diese ausgeprägte Kaffeehauskultur, so traf man sich etwa im „Romanischen Café“ in Berlin oder im „Continental“ in Prag. Man ging ins Café um Zeitung zu lesen, sich für den Preis eines Kaffees zu informieren und Ideen auszutauschen. Die dort verkehrenden Stammgäste bildeten hochinformierte Zirkel, Neuerscheinungen von Büchern, politische Nachrichten, Kritiken und das Tagesgeschehen in Kunst und Kultur wurden diskutiert. Nicht selten ließen sie sich sogar ihre Post ins Café bringen – sie waren ohnehin kaum zu Hause. Mehr…
Picasso – Frieden und Freiheit
22. September 2010 – 16. Jänner 2011
Nach der großen Ausstellung Picasso. Malen gegen die Zeit (2007) wagt die Wiener Albertina im Herbst 2010 einen neuen Blick auf den begnadeten Maler. Unter dem Titel Picasso: Friede und Freiheit entstand in enger Zusammenarbeit mit Tate Liverpool eine Schau, die sich mit der Darstellung von Krieg und Frieden in Picassos Œuvre während des Kalten Krieges beschäftigt. Picasso war ab 1944 bis zu seinem Tod im Jahr 1973 engagiertes Mitglied der kommunistischen Partei. Sein Werk aus dieser Zeit spiegelt sein tiefes politisches und soziales Interesse wider und ist wohl das letzte unerforschte Terrain bei der Auseinandersetzung mit diesem Künstler.

“Hollywood in Vienna”
Do, 16.09.10, 19:30h
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Wiener Singakademie
Dirigenten: John Axelrod, Howard Shore, Christian Kolonovits
Solistin: Rebekka Bakken
Howard Shore, Komponist von „Herr der Ringe”, dirigiert das Radio Symphonie Orchester Wien. Den Höhepunkt der heurigen Filmmusik-Gala bildet die mit drei Oscars ausgezeichnete Filmmusik der „Herr der Ringe”-Trilogie von Komponist Mehr…
Arena Sommerkino: Plastic Planet
Freitag, 20. August 2010
PLASTIC PLANET
A/D 2009, 95min.
Ein Film von Werner Boote
Musik: The Orb
Beginnend mit einem biografischen Rückblick in seine Kindheit – zu seinem Großvater, der Geschäftsführer der deutschen Interplastik-Werke war – spannt Boote den Bogen in die Gegenwart, in der Plastikprodukte allgegenwärtig sind. Mehr Informationen hier!
Darwins rEvolution – Naturhistorisches Museum Wien
9. Oktober 2009 – 26. Oktober 2010
Heuer jährt sich nicht nur der Geburtstag des berühmten englischen Naturforschers zum 200. Mal, auch die Veröffentlichung seiner Evolutionstheorie begeht ihren 150. Jahrestag. Grund genug für eine Sonderausstellung zu Ehren dieses bedeutendsten Evolutionstheoretikers. Mehr…
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